CDU Pforzheim-Stadt

Die Baden-Württemberg-Partei

Ortsverband Hohenwart

CDU-Stadtteilverband Hohenwart bestätigt Vorstand einstimmig im Amt

Bei der Mitgliederversammlung des CDU-Stadtteilverbandes Hohenwart am 10. Januar im katholischen Gemeindezentrum in Hohenwart wurde der Vorsitzende Karl Schröck, sein Stellvertreter Artur Hagius und der Schriftführer und Pressereferent Horst Hägele einstimmig im Amt bestätigt. Die bisherigen Beisitzer Elena Beyerle und Adam Bornbaum und wurden ebenfalls einstimmig gewählt sowie als weitere Beisitzer Heidi Wengenmayer und Volker Weingardt. Als Gäste waren die Landtagsabgeordnete Dr. Marianne Engeser und der Vorsitzende des Stadtverbandes, Wolfgang Schick, der auch die Leitung der Wahlen übernommen hatte, gekommen.

Frau Dr. Engeser berichtete ausführlich über die aktuellen Themen im Landtag von Baden-Württemberg, u. a. darüber, dass das Land Schulden in Höhe von 43 Milliarden Euro aufweise. Laut Umfragen sind 6r ou" der Bürger für einen Abbau der Schulden. Weitere wichtige Themen für die Bürger seien die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, der Ausbau der Verkehrswege, der Umbau des Schulsystems und bessere Verbindungen zum Internet.

Der Spitzenkandidat für die 2016 anstehenden Landtagswahlen stehe noch nicht fest und soll per Mitgliederbefragung ermittelt werden.

Alois Amann stellte in der anschließen den Aussprache den Antrag, die Beiträge für den Kindergarten abzuschaffen und verweist dabei auf die von der Rot-Grünen Landesregierung abgeschafften Studiengebühren. Zumindest sollten die Beiträge gesenkt werden. Wolfgang Schick verwies im Gegenzug auf die hohen Sozialkosten und erläuterte ausführlich die aktuelle finanzielle Situation in Pforzheim im Hinblick auf 46,2 Prozent Einwohnern mit Migrationshintergrund, den Bau des Innenstadtrings, Probleme beim Bau der Sporthalle am Hilda-Gymnasium sowie bei den Gewerbegebieten. Die Scheideanstalt Hafner und das Versandhaus Bader drohen in den Enzkreis abzuwandern. Hier seien viele Emotionen im Spiel, beurteilte Wolfgang Schick abschließend diese Situation.

Die Entwicklung der Innenstadt Ost mit Einbeziehung des Schlossbergs und des Technischen Rathauses werde massiv vorangetrieben. Die Renovierung der Schulen in Pforzheim müsse jetzt nachgeholt werden, da diesbezüglich Reparaturen in den letzten acht Jahren unterblieben seien. Bezüglich des Wegzugs der Polizeidirektion  müsse man abwarten und die Entwicklung  beobachten.

Quelle: CDUintern