CDU Pforzheim-Stadt

Die Baden-Württemberg-Partei

Peter Boch im ersten Wahlgang erfolgreich

Riesenjubel bei der Bekanntgabe des Ergebnisses

Zum ersten Mal erhält Pforzheim einen CDU-Oberbürgermeister!

Peter Boch (37), Bürgermeister aus Epfendorf, wird mit 51,5 % der abgegebenen Stimmen zum neuen Oberbürgermeister von Pforzheim gewählt. Er schlägt bereits im ersten Wahlgang den Amtsinhaber Gert Hager (40,8%) sowie die Außenseiter Dimitrji Walter (4,8%) und Andreas Kubisch (2,8%).

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

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Was steckt hinter der Kriminalitätsstatistik?

  • Elke Heilig, Leiterin des Polizeireviers Nord, spricht über die Sicherheitslage

  • Die Referentin erklärt CDU-Mitgliedern die Fakten zu den Fallzahlen.

Sicherheit im öffentlichen Raum ist dieser Tage ein viel diskutiertes Thema. Auch in Pforzheim. Dabei belegt die aktuelle Kriminalitätsstatistik: Pforzheim ist unter vergleichbaren Großstädten hinter Heilbronn die zweitsicherste im Land (die PZ berichtete). Doch trotz sinkender Fallzahlen haben viele das Gefühl, die Kriminalität nehme zu.

Mehr Straftaten

Wie subjektiv das Sicherheitsempfinden ist und wie wichtig es ist, Statistiken nicht gesondert zu betrachten, hat Elke Heilig, Leiterin des Polizeireviers Nord, am Mittwoch bei einem Vortrag im „Ratskeller“ verdeutlicht. Zu der Veranstaltung hatte der CDU-Ortsverband Mitte/Süd eingeladen.

Die Zahl der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung – darunter fällt neben Missbrauch auch sexuelle Belästigung – ist gestiegen. Heilig spricht von einem landesweiten Phänomen. Es ist die Folge der Übergriffe in Köln: „Das Vertrauen in die polizeiliche Arbeit ist gestiegen“, meint die Kriminaloberrätin. Sprich: Solche Taten werden heute häufiger zur Anzeige gebracht.

Derweil waren in Pforzheim 2016 nur noch halb so viele Fälle von „Erschleichung von Leistungen“ zu verzeichnen. Hierzu zählt auch das Schwarzfahren. Die Erklärung ist einfach: „Während des Busstreits gab es im vergangenen Jahr keine Kontrollen“, so Heilig. Das heiße aber auch: „Für dieses Jahr wird die Zahl wieder deutlich höher ausfallen.“

Ebenfalls drastisch gesunken ist die Zahl der Einbruchsdiebstähle. „Hierauf haben wir 2016 den Schwerpunkt gelegt – und eine Menge investiert“, erklärt Heilig. Unter anderem durch Streifen in Wohngebieten. Wie viele Streifen unterwegs seien, fragte Peter Boch, OB-Kandidat der Christdemokraten und gelernter Polizist. Mindestens drei Streifen seien es immer, so Heilig.

Drogenkonsum bereitet Sorgen

Was ihr Kopfzerbrechen bereitet, ist der zunehmende Drogenkonsum von Jugendlichen. Und das „quer durch die Gesellschaft“ – und nicht nur in Pforzheim. Jugendgruppen sind es auch, die im Schloßpark immer wieder in den Fokus geraten. Videoüberwachung? Alkoholverbot? „Da gibt es vorher noch Möglichkeiten“, antwortet Heilig auf die Fragen aus dem Publikum.

„Vielleicht reicht es schon, die Parkbank zu versetzen, damit Passanten nicht mehr durch die Menge laufen müssen.“ Vertreiben wolle man die Gruppen nicht. Schon allein, weil man sie dort besser beobachten könne.

Quelle: pz-news 15.04.2017 – Text: Anke Baumgärtel

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News aus den Ortsverbänden:

 

CDU Brötzingen/Arlinger:

CDU Brötzingen/Arlinger hat neuen Vorsitzenden

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CDU Buckenberg-Haidach:

Ortsvorsitzender wiedergewählt - Ortsverband Pforzheim  / Buckenberg-Haidach

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CDU Mitte-Süd:

Neues Vorstandsteam für den CDU - Ortsverband Pforzheim  / Mitte-Süd

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Thomas Strobl und Thomas Blenke beim AkIS

Ein Dienstag, 18 Uhr, „Müssles Weinbar“ in der Innenstadt bietet keine freien Stühle und nur noch wenige Stehplätze. Vielleicht 70 Gäste sind der Einladung der hiesigen CDU gefolgt, zur Wiederbelebung ihres Arbeitskreises Innere Sicherheit mit Gastredner Thomas Strobl, dem CDU-Landesvorsitzenden, zu kommen. Beide hatten in Pforzheim schon weniger Zuspruch.

Aber Innere Sicherheit hat Konjunktur, hier besonders. Und Strobl ist jetzt baden-württembergischer Innenminister, zuständig für die Reform der Polizeireform, von der sich Stadt und Region bekanntlich ein Polizeipräsidium in Pforzheim versprechen. Um es weniger spannend zu machen als Strobl, der zunächst ausgiebig die Polizei für rückläufige Straftaten und steigende Aufklärungszahlen lobt und ihre Unterstützung durch die Landesregierung darstellt: Die für viele erlösende Nachricht hat Strobl nicht dabei. Erst gestern habe die Bewertungskomission ihre Tätigkeit beendet, berichtet er. Ihren Ergebnissen vorzugreifen, verbiete der Respekt vor ihrer Arbeit. Doch am Dienstag wolle er sie bekanntgeben und dann aufs Tempo drücken, damit bis Ende Mai eine Entscheidung gefallen sei und sich die Zeit der Unruhe bei der Polizei in Grenzen halte.

Ähnlich äußert sich zuvor Thomas Blenke, innenpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Calwer Abgeordneter und Betreuer der aus CDU-Sicht verwaisten Wahlkreise Pforzheim und Enzkreis. Dass er ein Polizeipräsidium für die Region will, daraus macht er aber kein Geheimnis. Genauso wenig der CDU-Stadtrat, Polizeibeamte und Arbeitskreis-Vorsitzende Wolfgang Schick, was seine Erwartung angeht: „Noch Karlsruhe“ sei sein Dienstsitz.

Und dann ist da auch noch der heftig beklatschte OB-Kandidat der CDU, Peter Boch, der – als ehemaliger Polizeibeamter – sein Konzept erläutert. Eine Sicherheitspartnerschaft strebt er an, einen Polizeibeamten als festen Ansprechpartner im Rathaus. „Es kann nicht sein, dass sich Bürger abends nicht mehr in die Innenstadt trauen“, sagt er, und bekräftigt: Die Stadt, insgesamt in einer Abwärtsspirale, müsse sich zunächst ihren Kernaufgaben wie Sauberkeit, Schulsanierungen und Kinderbetreuung widmen.

Bei der CDU macht es Innenminister Thomas Strobl spannend in Sachen Polizeipräsidium Pforzheim – OB-Kandidat Peter Boch setzt auf Polizist im Rathaus

Quelle: pz-news 22.03.2017 – Text: Marek Klimanski, PZ – Bild: Vortisch

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CDU startet Stammtischreihe

Für den Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe "Stammtisch des CDU-Stadtverbandes Pforzheim" konnte der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Gemeinderat, Florentin Goldmann gewonnen werden. Der Vorsitzende Thomas Dörflinger begrüßte die zahlreich erschienen Mitglieder im Ratskeller Pforzheim. Goldmann referierte ausführlich über die Sachlage, Chancen und Risiken des aktuell beschlossenen Haushaltes der Stadt Pforzheim. In der gut besuchten Mitgliederrunde wurde zudem die Notwendigkeit eines Wandels mit der Wahl eines neuen Oberbürgermeisters 2017 für die Goldstadt thematisiert und deutlich.  

Bildunterschrift: Lauschen gespannt den Ausführungen von Florentin Goldmann und Thomas Dörflinger (Bildmitte): die Mitglieder des CDU-Stadtverbandes Pforzheim

Text und Bild: Thomas Dörflinger

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CDU feiert Weihnachten im Bürgerhaus

Wolfgang Schlensog für 70-jährige Mitgliedschaft geehrt

Die traditionelle jährliche Weihnachtsfeier der Unions-Familie hat der CDU-Kreisverband Enzkreis/Pforzheim mit dem CDU-Stadtverband Pforzheim wiederum bestens im Bürgerhaus Buckenberg/Haidach am 16.12.2016 organisiert. Pfarrer Dr. Johannes Mette überbrachte dieses Jahr den geistlichen Gruß und kirchlichen Beistand. Für die gelungene musikalische Unterhaltung sorgten Andreas Matthias Pagani (Sänger und Klavier) sowie die 11-jährige Leah Bruggner (Saxophon). Der Kreisvorsitzender Gunther Krichbaum streichelte mit seiner Ansprache in der Weihnachtsfeier die doch etwas angekratzte CDU-Seele und blickte mit Optimismus auf die kommenden Wahlen. Im Anschluss führte er kurzweilig und mit launigen Worten durch das Programm der Weihnachtsfeier.

Für die Ehrungen der verdienten, langjährigen CDU–Mitgliedern bat er den Ehrenkreisvorsitzenden Stefan Mappus sowie den Stadtverbandsvorsitzenden Thomas Dörflinger auf die Bühne hinzu. Gunter Krichbaum hatte zu jedem Ehrenden und dem Jahr seines Eintrittes in die CDU die passenden Geschichtsdaten präsent und nahm die Anwesenden mit auf eine interessante Zeitreise in die Vergangenheit. Gemeinsam übereichten Gunther Krichbaum und Thomas Dörflinger die Urkunden und Präsente an die Geehrten.

Der Dank zum Schluss an die gelungene Feier geht hier an die Helfer, ohne deren tatkräftige Unterstützung die Feier so nicht stattgefunden hätte: Frau Wengenmayer, Frau Iwanowski, Frau Ribeiro, Frau Bogner und Herr Olszewski.

Foto: Für sage und schreibe 70-Jahre Mitgliedschaft in der CDU wurde Wolfgang Schlensog aus Mühlacker (2. v.r.) durch Stefan Mappus, Gunther Krichbaum und Thomas Dörflinger (v. l.) ausgezeichnet.

Text und Bild: CDU

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Quo Vadis Pforzheim: Auf dem Weg zu einer Wohnstadt?

Pforzheim möchte Besserverdienenden mehr Angebote offerieren.

Podiumsdiskussion auf Initiative der CDU zur Zukunft der Stadt.

Einigkeit herrscht an diesem Abend darüber, dass Pforzheim dabei ist, einen erfolgreichen Weg zur Wohnstadt zurückzulegen. Die CDU Pforzheim hatte drei Experten in die Firma Goldmann Lindenberger eingeladen. Baubürgermeisterin Sibylle Schüssler, Carsten von Zepelin als Vorstandsvorsitzender der Arlinger Baugenossenschaft und die CDU-Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau in Baden-Württemberg, Katrin Schütz, skizzierten in knapp zwei Stunden, was nötig ist, um eine attraktive Stadt zu generieren. Die Moderation hatte Alexandra Baur, Kreisvorsitzende der Frauenunion, übernommen. Unter den rund 60 Gästen gab es im Anschluss eine muntere Diskussionsrunde.

Welche Aspekte sind nötig, um Pforzheim zu einem attraktiven Wohnstandort zu entwickeln?

Die Stadt arbeite an einem wohnbaupolitischen Konzept, sagt Schüssler. Dabei geht es um Aspekte wie Sanierungsgebiete, Quartiersentwicklung, neue Wohnformen und auch das Generieren von Fördermitteln von Bund und Land. Die Innenstadtentwicklung-Ost mit dem Umbau des Schlossbergs gebe für das hochwertige Wohnen und Einkaufen einen entscheidenden Impuls.

Was tut das Land, um die Kommunen im Umbau zu unterstützen und bezahlbare Mieten zu ermöglichen?

Die sogenannte Wohnraumallianz mit verschiedenen Arbeitsgruppen trägt Vorschläge zusammen, wie mehr Wohnungen zu einem bezahlbaren Preis entstehen können. Pforzheim ruft Fördermittel regelmäßig ab. Erst kürzlich sei ein Projekt mit 48 Wohnungen in der sozialen Preisbindung und einem Zuschuss von 6,2 Millionen Euro bewilligt worden, erklärt Schütz. Laut Schüssler muss die Stadt aber eine Balance finden zwischen geförderten Wohnungen und attraktiven Angeboten für eine zahlungskräftigere Schicht. Die Innenstadt, in der einstmals 15 000 Menschen lebten, müsse wiederbelebt werden.

Haben die Wohnbaugesellschaften einen Sonderstatus unter den Investoren und verteuern das Wohnen unnötig durch Sanierungen?

Die Arlinger Baugenossenschaft und die anderen Wohnbaugesellschaften sind als Arbeitsgemeinschaft eng im Gespräch mit der Stadt, sagt Carsten von Zepelin. 60 Prozent der Miete reinvestiere er in den Bestand. Mit knapp sechs Euro Durchschnittsmiete pro Quadratmeter liege die Arlinger nicht besonders hoch. Klar sei aber auch: Wohnraum zu schaffen, unterliege wirtschaftlichen Regeln.

Was fehlt der Goldstadt?

Es gibt bereits gelungene Beispiele für bezahlbaren Wohnraum mit guter Qualität wie das Sanierungsgebiet KF/Weststadt. Trotzdem fehlen Pforzheim laut Schüssler Angebote für die Mittelschicht. Für eine bessere Lenkung und Planung von Wohngebieten plädiert sie für eine Stadtentwicklungsgesellschaft. Diese soll, wie in anderen Städten auch, Grundstücke kaufen. Der Goldstadt fehlt in den Außenlagen Platz, um sich auszudehnen. Deshalb müsse man im Kern an Nachverdichtung denken, und über Aufstockungen von Gebäuden. Man müsse künftig Plätze mehrfach nutzen, ohne sie gänzlich zuzubauen.

Quelle: pz-news.de 14.12.2016 – Text: Martina Schäfer

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Wolfgang Schick gibt Vorsitz der Stadt-CDU ab

  • Nachfolger wird Thomas Dörflinger. Vorzeitiger Wechsel vor Superwahljahr.
  • Zusammenhang mit OB-Kandidatur verneint, aber Rathaus im Visier.

Thomas Dörflinger ist der neue CDU-Stadtverbandsvorsitzende in Pforzheim. Der langjährige ehemalige Gemeinderat, bisher Vize im Stadtverband, wurde am Montagabend im Kulturhaus Osterfeld von der Mitgliederversammlung als Nachfolger von Wolfgang Schick gewählt, der seit März 2007 an der Spitze des Verbands stand. Der komplette Vorstand wird kommendes Jahr neu gewählt.

In seinem Bericht streifte Schick Ereignisse der vergangenen Jahre und ging auf die jüngste Landtagswahl in Baden-Württemberg ein. Die vorzeitige Neuwahl begründete der Erste Polizeihauptkommissar bei der Prävention mit zusätzlichen beruflichen Aufgaben, die ihn bei der Organisation des Bundestagswahlkampfs 2017 und der Vorbereitung der Kommunalwahlen eingeschränkt hätten. Weiter sei er ein Verfechter von Ämtern auf Zeit: „Fast zehn Jahre sind genug.“ In der CDU wird der 58-Jährige weiter als Fraktionsvize im Gemeinderat, Kreisschatzmeister und Sprecher des Arbeitskreises Innere Sicherheit (AKIS) wirken. Spekulationen, wonach er den Parteiposten abgebe, um eine eigene OB-Kandidatur vorzubereiten, verneinte er auf PZ-Nachfrage. Auch umgekehrt sei eine Kandidatur seines Nachfolgers Thomas Dörflinger als OB äußerst unwahrscheinlich, so Schick, der in der Vergangenheit wiederholt erklärt hatte, dass die Pforzheimer CDU einen Herausforderer gegen Amtsinhaber Gert Hager (SPD) aufbieten werde. Dass die CDU bereit ist, den Rathaus-Chef politisch ins Visier zu nehmen, stellte der Kreisvorsitzende Gunther Krichbaum unter Beweis. Erst dankte er Schick für die geleistete Arbeit und sicherte Dörflinger Unterstützung zu.

Scharfe Kritik am OB

Dann übte der Bundestagsabgeordnete in seinem Bericht von der Berliner Arbeit scharfe Kritik an Hager, der gegenüber der PZ Finanzminister Wolfgang Schäuble vorgeworfen hatte, die Kommunen mit den Auswirkungen der Flüchtlingsbewegungen alleine zu lassen. „Gert Hager befindet sich ganz offensichtlich bereits im Wahlkampfmodus, denn er sucht die Schuld für die angespannte Finanzlage konsequent bei anderen“, so Krichbaum.

Hager selbst gebe keine Perspektive, wie die Einnahmen verbessert werden können. „Das geht vor allem durch mehr Gewerbeansiedlungen. Wenn aber im Gegenteil bedeutende Firmen die Stadt verlassen, ist das ein Alarmzeichen für den städtischen Haushalt.“ Zudem verweist er darauf, dass Pforzheim für junge Familien weniger attraktiv ist als andere Städte: „Wenn junge, einkommensstarke Familien nicht nach Pforzheim ziehen, fehlt der Einkommensteueranteil, der den Kommunen zusteht.“ Hier lägen die wahren Versäumnisse, so Krichbaum, der eine Reihe von Leistungen des Bundes für die Kommunen im Allgemeinen und für Pforzheim 2,4 Millionen Euro für die Sanierung des Hauses der Jugend aufführte.

Quelle: pz-news.de 14.09.2016

Text: Klimanski, Pforzheimer Zeitung – Bild: Vortisch

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Der CDU-Kreisverband Enzkreis/Pforzheim trauert um seinen Ehrenvorsitzenden

Herrn Bürgermeister a. D.

Fritz Wurster

Träger des Verdienstkreuzes 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland

Fritz Wurster war ein Christdemokrat der ersten Stunde. Bereits 1946 trat er der CDU bei, der er im Laufe seiner 70-jährigen Mitgliedschaft als Geschäftsführer, Kreisvorsitzender und schließlich Ehrenvorsitzender diente. Zunächst als Stadtrat, dann als Mitglied des Landtages und schließlich als Bürgermeister für Schule, Sport, Kultur und Soziales der Stadt Pforzheim prägte er die Nachkriegsgeschichte seiner Heimatstadt maßgeblich mit. Sein Einsatz für den Schul-, Kultur- und vor allem Museumsstandort Pforzheim war herausragend und hat unverkennbare Spuren hinterlassen. Sein vorbildliches politisches und ehrenamtliches Engagement wurde mit zahlreichen Auszeichnung gewürdigt.

Die Mitglieder der CDU Enzkreis/Pforzheim verneigen sich in Demut und Dankbarkeit vor einem großen Bürger und liebenswerten Menschen, dem wir stets ein ehrendes Gedenken bewahren werden. Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt seiner Frau, seinen Kindern und allen Anverwandten.

Gunther Krichbaum, Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes

Florentin Goldmann, Vorsitzender der CDU Gemeinderatsfraktion

Wolfgang Schick, Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes

Stefan Mappus, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg a. D.

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Christine Stavenhagen verstorben

Christine Stavenhagen - Bild: Pforzheimer Zeitung

Der CDU Stadtverband Pforzheim trauert um seine langjährige Vorsitzende und engagierte Kommunalpolitikerin, Stadträtin Christine Stavenhagen!

Unser herzliches Beileid gilt ihrer Familie!

 

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder,

die traurige Nachricht vom plötzlichen Tod unserer Parteifreundin und Stadträtin Christine Stavenhagen hat uns tief erschüttert. Im Namen des Stadtverbandsvorsitzenden Wolfgang Schick sagen wir den auf heute terminierten Bayerntag im Vereinsheim des MGV Arlinger ab.

Mit freundlichen Grüßen

Heidi Wengenmayer, Kreisgeschäftsführerin 

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Kalender

08.05.2017, 19:00 Uhr

CDU Kreisverband Enzkreis/Pforzheim, CDU Stadtverband Pforzheim CDU Gemeinderatsfraktion Pforzheim

Gemeinsame Vorstandsitzung

Ratskeller, Marktplatz, 75175 Pforzheim

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24.09.2017

Bundestagswahl

 

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