CDU Pforzheim-Stadt

Die Baden-Württemberg-Partei

CDU-Stammtisch mit Generalsekretär Hagel

CDU Generalsekretär Manuel Hagel MdL

Für unsere neue Veranstaltungsreihe „CDU Stammtisch“ konnten wir unseren baden-württembergischen CDU-Generalsekretär Manuel Hagel MdL  als Referenten gewinnen. Er ist seit März 2016 Mitglied des Landtages von Baden-Württemberg und seit Juni als Generalsekretär im Dienste der Landes-CDU unterwegs. Manuel Hagel wurde bei der Landtagswahl 2016 mit dem besten Ergebnis eines CDU-Abgeordneten gewählt. Wir wollen in lockerer Atmosphäre seine Einschätzung und Vision der Arbeit und Ausrichtung der CDU-Baden Württemberg hören. Die Veranstaltung wollen wir in gemütlicher Runde bei einem Weißwurstfrühstück durchführen.

Wir freuen uns Sie bei diesem Info-Stammtisch am

Samstag, 18.02.2017 von 9:00 bis 11:00 Uhr

Café Mokka, Bahnhofstraße 30, 75172 Pforzheim, Tel. 0177 / 3207249

begrüßen zu dürfen. Wir beginnen pünktlich.

Kommen Sie vorbei und diskutieren Sie mit uns und dem Generalssekretär der CDU Baden-Württemberg. Eine Anmeldung unter info(a)cdu-pforzheim.de ist erwünscht, damit wir besser planen können.

gez. Thomas Dörflinger, Stadtverbandsvorsitzender

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Meine Kandidatur für das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Pforzheim

Peter Boch - Oberbürgermeister für Pforzheim

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit diesem Schreiben möchte ich mich Ihnen ganz persönlich als Kandidat für das Amt desOberbürgermeisters der Stadt Pforzheim vorstellen:

Mein Name ist Peter Boch, ich bin 36 Jahre alt, glücklich verheiratet, stolzer Vater dreier Kinderund römisch-katholischen Bekenntnisses. Geboren wurde ich im badischen Waldshut-Tiengen, seit 2011 leite ich als Bürgermeister die Geschicke der Gemeinde Epfendorf. Hier gelang es in den letzten Jahren in Zusammenarbeit mit Gemeinderat und Bürgerschaft, aus Epfendorf einen Vorzeige- und Wohlfühlort des Landkreises Rottweil zu machen.

In jungen Jahren strebte ich eine Laufbahn als Bühnentänzer an und absolvierte bis zur mittleren Reife die renommierte John-Cranko-Schule in Stuttgart. Diese Zeit war für mich durch Disziplin,Fleiß und zielorientiertes Arbeiten geprägt – Tugenden, die mir auch in meiner Arbeit als Bürgermeister tagtäglich zugutekommen.

Eine längere Verletzungspause zwang mich jedoch mit 17 Jahren zum Umdenken und ich entschloss mich, einen neuen beruflichen Weg zu gehen. Deshalb absolvierte ich erfolgreich eine Ausbildung bei der Polizei. Ich wollte anderen Menschen helfen und ich finde es bis zumheutigen Tage eine faszinierende Aufgabe, sich in den Dienst unserer Gesellschaft zu stellen. Dies motivierte mich auch zu meinem politischen Engagement. Zunächst aber arbeitete ich im Polizeipräsidium Stuttgart, unter anderem in den Bereichen der Drogenfahndung und des Personenschutzkommandos der Landesregierung. Gerade aus meiner aktiven Zeit im Polizeidienst weiß ich, wie wichtig den Bürgern das Thema Sicherheit und Ordnung ist. Dies zog sich auch wie ein roter Faden durch mein kommunalpolitisches Engagement, sei es als Vorstandsmitglied des CDU-Kreisverbandes Stuttgart oder als Mitglied im Beirat des Stadtbezirks Stuttgart-West.

Im Jahr 2011 konnte ich mich dann im ersten Wahlgang gegen den damaligen Amtsinhaber durchsetzen und wurde zum Bürgermeister von Epfendorf gewählt. Heute bin ich darüber hinaus Mitglied im Rottweiler Kreis- und Gemeindetag. Die kommunalpolitische Arbeit und das Zusammenwirken zwischen Verwaltung, Gemeinderat und Bürgerschaft und ihren zahlreichen Vereinen bereiten mir sehr viel Freude und sind für mich Antrieb in meinem Handeln.

So viel zu meiner Person. Mein Ziel ist es, mit Ihrer Unterstützung Oberbürgermeister der schönen Stadt Pforzheim zu werden, damit die Goldstadt wieder strahlt. Helfen Sie mit, Pforzheim besser zu machen: Sicherer, sauberer, solider!

Solide Finanzen sind die Grundlage für unsere Zukunft. Als Bürgermeister weiß ich, was es bedeutet, einen ausgeglichenen Haushalt zu erstellen und ihn dann im ersten Anlauf gemeinsam mit dem Gemeinderat zu verabschieden. Daher ist mir auch bewusst, dass Haushaltsplanung und -kontrolle in einer Großstadt wie Pforzheim nicht einfach nebenbei erledigt werden können. Vielmehr bedürfen sie der prominenten Behandlung in einem dafür entsprechend umstrukturierten Dezernat. Mein Ziel ist es, den Haushalt auszugleichen und die Schulden abzutragen. Nur dadurch ergeben sich die nötigen finanziellen Spielräume, um die Zukunft Pforzheims zu gestalten. Es gilt: Anpacken, statt die Schuld bei anderen zu suchen.

Sicherheit und Sauberkeit sind für mich zwei Seiten derselben Medaille. Eine saubere Umgebung und eine wirksame kommunale Kriminalprävention sind für das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung unerlässlich. Hier kann ein Oberbürgermeister viel erreichen – wenn er will! Das gilt auch für die Videoüberwachung neuralgischer Punkte, mit der Straftäter abgeschreckt und leichter dingfest gemacht werden können. Die Pforzheimer wollen diese Sicherheit sofort und keine für die Zukunft angekündigten Konzepte.

Bildung ist das zweite Gold der Goldstadt. Die Pforzheimer Hochschule genießt einen exzellenten Ruf weit über die Landesgrenzen hinaus. Jahr für Jahr machen junge kluge Köpfe ihren Abschluss in Pforzheim – und verlassen dann die Stadt! Dadurch geht Pforzheim ein großes Potential verloren. Deshalb will ich eine engere Vernetzung mit der Hochschule und ihren Studierenden erreichen, damit diese Talente ihre Zukunft in Pforzheim planen.

Das ist für mich die beste Wirtschaftsförderung.

In den kommenden Wochen will ich mir Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung erarbeiten. Daher freue ich mich schon jetzt auf die Begegnungen und Gespräche mit Ihnen, auf Ihre Meinungen und Anregungen und darauf, Sie und Pforzheim noch besser kennenzulernen.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Boch

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News aus den Ortsverbänden:

 

CDU Brötzingen/Arlinger:

CDU Brötzingen/Arlinger hat neuen Vorsitzenden

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CDU Buckenberg-Haidach:

Ortsvorsitzender wiedergewählt - Ortsverband Pforzheim  / Buckenberg-Haidach

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CDU Mitte-Süd:

Neues Vorstandsteam für den CDU - Ortsverband Pforzheim  / Mitte-Süd

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CDU startet Stammtischreihe

Für den Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe "Stammtisch des CDU-Stadtverbandes Pforzheim" konnte der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Gemeinderat, Florentin Goldmann gewonnen werden. Der Vorsitzende Thomas Dörflinger begrüßte die zahlreich erschienen Mitglieder im Ratskeller Pforzheim. Goldmann referierte ausführlich über die Sachlage, Chancen und Risiken des aktuell beschlossenen Haushaltes der Stadt Pforzheim. In der gut besuchten Mitgliederrunde wurde zudem die Notwendigkeit eines Wandels mit der Wahl eines neuen Oberbürgermeisters 2017 für die Goldstadt thematisiert und deutlich.  

Bildunterschrift: Lauschen gespannt den Ausführungen von Florentin Goldmann und Thomas Dörflinger (Bildmitte): die Mitglieder des CDU-Stadtverbandes Pforzheim

Text und Bild: Thomas Dörflinger

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CDU feiert Weihnachten im Bürgerhaus

Wolfgang Schlensog für 70-jährige Mitgliedschaft geehrt

Die traditionelle jährliche Weihnachtsfeier der Unions-Familie hat der CDU-Kreisverband Enzkreis/Pforzheim mit dem CDU-Stadtverband Pforzheim wiederum bestens im Bürgerhaus Buckenberg/Haidach am 16.12.2016 organisiert. Pfarrer Dr. Johannes Mette überbrachte dieses Jahr den geistlichen Gruß und kirchlichen Beistand. Für die gelungene musikalische Unterhaltung sorgten Andreas Matthias Pagani (Sänger und Klavier) sowie die 11-jährige Leah Bruggner (Saxophon). Der Kreisvorsitzender Gunther Krichbaum streichelte mit seiner Ansprache in der Weihnachtsfeier die doch etwas angekratzte CDU-Seele und blickte mit Optimismus auf die kommenden Wahlen. Im Anschluss führte er kurzweilig und mit launigen Worten durch das Programm der Weihnachtsfeier.

Für die Ehrungen der verdienten, langjährigen CDU–Mitgliedern bat er den Ehrenkreisvorsitzenden Stefan Mappus sowie den Stadtverbandsvorsitzenden Thomas Dörflinger auf die Bühne hinzu. Gunter Krichbaum hatte zu jedem Ehrenden und dem Jahr seines Eintrittes in die CDU die passenden Geschichtsdaten präsent und nahm die Anwesenden mit auf eine interessante Zeitreise in die Vergangenheit. Gemeinsam übereichten Gunther Krichbaum und Thomas Dörflinger die Urkunden und Präsente an die Geehrten.

Der Dank zum Schluss an die gelungene Feier geht hier an die Helfer, ohne deren tatkräftige Unterstützung die Feier so nicht stattgefunden hätte: Frau Wengenmayer, Frau Iwanowski, Frau Ribeiro, Frau Bogner und Herr Olszewski.

Foto: Für sage und schreibe 70-Jahre Mitgliedschaft in der CDU wurde Wolfgang Schlensog aus Mühlacker (2. v.r.) durch Stefan Mappus, Gunther Krichbaum und Thomas Dörflinger (v. l.) ausgezeichnet.

Text und Bild: CDU

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Quo Vadis Pforzheim: Auf dem Weg zu einer Wohnstadt?

Pforzheim möchte Besserverdienenden mehr Angebote offerieren.

Podiumsdiskussion auf Initiative der CDU zur Zukunft der Stadt.

Einigkeit herrscht an diesem Abend darüber, dass Pforzheim dabei ist, einen erfolgreichen Weg zur Wohnstadt zurückzulegen. Die CDU Pforzheim hatte drei Experten in die Firma Goldmann Lindenberger eingeladen. Baubürgermeisterin Sibylle Schüssler, Carsten von Zepelin als Vorstandsvorsitzender der Arlinger Baugenossenschaft und die CDU-Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau in Baden-Württemberg, Katrin Schütz, skizzierten in knapp zwei Stunden, was nötig ist, um eine attraktive Stadt zu generieren. Die Moderation hatte Alexandra Baur, Kreisvorsitzende der Frauenunion, übernommen. Unter den rund 60 Gästen gab es im Anschluss eine muntere Diskussionsrunde.

Welche Aspekte sind nötig, um Pforzheim zu einem attraktiven Wohnstandort zu entwickeln?

Die Stadt arbeite an einem wohnbaupolitischen Konzept, sagt Schüssler. Dabei geht es um Aspekte wie Sanierungsgebiete, Quartiersentwicklung, neue Wohnformen und auch das Generieren von Fördermitteln von Bund und Land. Die Innenstadtentwicklung-Ost mit dem Umbau des Schlossbergs gebe für das hochwertige Wohnen und Einkaufen einen entscheidenden Impuls.

Was tut das Land, um die Kommunen im Umbau zu unterstützen und bezahlbare Mieten zu ermöglichen?

Die sogenannte Wohnraumallianz mit verschiedenen Arbeitsgruppen trägt Vorschläge zusammen, wie mehr Wohnungen zu einem bezahlbaren Preis entstehen können. Pforzheim ruft Fördermittel regelmäßig ab. Erst kürzlich sei ein Projekt mit 48 Wohnungen in der sozialen Preisbindung und einem Zuschuss von 6,2 Millionen Euro bewilligt worden, erklärt Schütz. Laut Schüssler muss die Stadt aber eine Balance finden zwischen geförderten Wohnungen und attraktiven Angeboten für eine zahlungskräftigere Schicht. Die Innenstadt, in der einstmals 15 000 Menschen lebten, müsse wiederbelebt werden.

Haben die Wohnbaugesellschaften einen Sonderstatus unter den Investoren und verteuern das Wohnen unnötig durch Sanierungen?

Die Arlinger Baugenossenschaft und die anderen Wohnbaugesellschaften sind als Arbeitsgemeinschaft eng im Gespräch mit der Stadt, sagt Carsten von Zepelin. 60 Prozent der Miete reinvestiere er in den Bestand. Mit knapp sechs Euro Durchschnittsmiete pro Quadratmeter liege die Arlinger nicht besonders hoch. Klar sei aber auch: Wohnraum zu schaffen, unterliege wirtschaftlichen Regeln.

Was fehlt der Goldstadt?

Es gibt bereits gelungene Beispiele für bezahlbaren Wohnraum mit guter Qualität wie das Sanierungsgebiet KF/Weststadt. Trotzdem fehlen Pforzheim laut Schüssler Angebote für die Mittelschicht. Für eine bessere Lenkung und Planung von Wohngebieten plädiert sie für eine Stadtentwicklungsgesellschaft. Diese soll, wie in anderen Städten auch, Grundstücke kaufen. Der Goldstadt fehlt in den Außenlagen Platz, um sich auszudehnen. Deshalb müsse man im Kern an Nachverdichtung denken, und über Aufstockungen von Gebäuden. Man müsse künftig Plätze mehrfach nutzen, ohne sie gänzlich zuzubauen.

Quelle: pz-news.de 14.12.2016 – Text: Martina Schäfer

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Wolfgang Schick gibt Vorsitz der Stadt-CDU ab

  • Nachfolger wird Thomas Dörflinger. Vorzeitiger Wechsel vor Superwahljahr.
  • Zusammenhang mit OB-Kandidatur verneint, aber Rathaus im Visier.

Thomas Dörflinger ist der neue CDU-Stadtverbandsvorsitzende in Pforzheim. Der langjährige ehemalige Gemeinderat, bisher Vize im Stadtverband, wurde am Montagabend im Kulturhaus Osterfeld von der Mitgliederversammlung als Nachfolger von Wolfgang Schick gewählt, der seit März 2007 an der Spitze des Verbands stand. Der komplette Vorstand wird kommendes Jahr neu gewählt.

In seinem Bericht streifte Schick Ereignisse der vergangenen Jahre und ging auf die jüngste Landtagswahl in Baden-Württemberg ein. Die vorzeitige Neuwahl begründete der Erste Polizeihauptkommissar bei der Prävention mit zusätzlichen beruflichen Aufgaben, die ihn bei der Organisation des Bundestagswahlkampfs 2017 und der Vorbereitung der Kommunalwahlen eingeschränkt hätten. Weiter sei er ein Verfechter von Ämtern auf Zeit: „Fast zehn Jahre sind genug.“ In der CDU wird der 58-Jährige weiter als Fraktionsvize im Gemeinderat, Kreisschatzmeister und Sprecher des Arbeitskreises Innere Sicherheit (AKIS) wirken. Spekulationen, wonach er den Parteiposten abgebe, um eine eigene OB-Kandidatur vorzubereiten, verneinte er auf PZ-Nachfrage. Auch umgekehrt sei eine Kandidatur seines Nachfolgers Thomas Dörflinger als OB äußerst unwahrscheinlich, so Schick, der in der Vergangenheit wiederholt erklärt hatte, dass die Pforzheimer CDU einen Herausforderer gegen Amtsinhaber Gert Hager (SPD) aufbieten werde. Dass die CDU bereit ist, den Rathaus-Chef politisch ins Visier zu nehmen, stellte der Kreisvorsitzende Gunther Krichbaum unter Beweis. Erst dankte er Schick für die geleistete Arbeit und sicherte Dörflinger Unterstützung zu.

Scharfe Kritik am OB

Dann übte der Bundestagsabgeordnete in seinem Bericht von der Berliner Arbeit scharfe Kritik an Hager, der gegenüber der PZ Finanzminister Wolfgang Schäuble vorgeworfen hatte, die Kommunen mit den Auswirkungen der Flüchtlingsbewegungen alleine zu lassen. „Gert Hager befindet sich ganz offensichtlich bereits im Wahlkampfmodus, denn er sucht die Schuld für die angespannte Finanzlage konsequent bei anderen“, so Krichbaum.

Hager selbst gebe keine Perspektive, wie die Einnahmen verbessert werden können. „Das geht vor allem durch mehr Gewerbeansiedlungen. Wenn aber im Gegenteil bedeutende Firmen die Stadt verlassen, ist das ein Alarmzeichen für den städtischen Haushalt.“ Zudem verweist er darauf, dass Pforzheim für junge Familien weniger attraktiv ist als andere Städte: „Wenn junge, einkommensstarke Familien nicht nach Pforzheim ziehen, fehlt der Einkommensteueranteil, der den Kommunen zusteht.“ Hier lägen die wahren Versäumnisse, so Krichbaum, der eine Reihe von Leistungen des Bundes für die Kommunen im Allgemeinen und für Pforzheim 2,4 Millionen Euro für die Sanierung des Hauses der Jugend aufführte.

Quelle: pz-news.de 14.09.2016

Text: Klimanski, Pforzheimer Zeitung – Bild: Vortisch

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Der CDU-Kreisverband Enzkreis/Pforzheim trauert um seinen Ehrenvorsitzenden

Herrn Bürgermeister a. D.

Fritz Wurster

Träger des Verdienstkreuzes 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland

Fritz Wurster war ein Christdemokrat der ersten Stunde. Bereits 1946 trat er der CDU bei, der er im Laufe seiner 70-jährigen Mitgliedschaft als Geschäftsführer, Kreisvorsitzender und schließlich Ehrenvorsitzender diente. Zunächst als Stadtrat, dann als Mitglied des Landtages und schließlich als Bürgermeister für Schule, Sport, Kultur und Soziales der Stadt Pforzheim prägte er die Nachkriegsgeschichte seiner Heimatstadt maßgeblich mit. Sein Einsatz für den Schul-, Kultur- und vor allem Museumsstandort Pforzheim war herausragend und hat unverkennbare Spuren hinterlassen. Sein vorbildliches politisches und ehrenamtliches Engagement wurde mit zahlreichen Auszeichnung gewürdigt.

Die Mitglieder der CDU Enzkreis/Pforzheim verneigen sich in Demut und Dankbarkeit vor einem großen Bürger und liebenswerten Menschen, dem wir stets ein ehrendes Gedenken bewahren werden. Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt seiner Frau, seinen Kindern und allen Anverwandten.

Gunther Krichbaum, Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes

Florentin Goldmann, Vorsitzender der CDU Gemeinderatsfraktion

Wolfgang Schick, Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes

Stefan Mappus, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg a. D.

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Christine Stavenhagen verstorben

Christine Stavenhagen - Bild: Pforzheimer Zeitung

Der CDU Stadtverband Pforzheim trauert um seine langjährige Vorsitzende und engagierte Kommunalpolitikerin, Stadträtin Christine Stavenhagen!

Unser herzliches Beileid gilt ihrer Familie!

 

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder,

die traurige Nachricht vom plötzlichen Tod unserer Parteifreundin und Stadträtin Christine Stavenhagen hat uns tief erschüttert. Im Namen des Stadtverbandsvorsitzenden Wolfgang Schick sagen wir den auf heute terminierten Bayerntag im Vereinsheim des MGV Arlinger ab.

Mit freundlichen Grüßen

Heidi Wengenmayer, Kreisgeschäftsführerin 

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Kalender

10.02.2017, 20:00 Uhr

CDU Stadtverband Pforzheim

Mitgliederversammlung mit OB-Kandidat Peter Boch

Schmuckwelten, Westliche Karl-Friedrich-Straße 56, 75172 Pforzheim

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18.02.2017, 9:00 Uhr

CDU Stadtverband Pforzheim

Stammtisch mit CDU Generalsekretär Manuel Hagel MdL

Café Mocca, Bahnhofstraße 30, 75172 Pforzheim

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07.05.2017

Oberbürgermeisterwahl in Pforzheim

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24.09.2017

Bundestagswahl

 

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