CDU Pforzheim-Stadt

Die Baden-Württemberg-Partei

Der CDU-Kreisverband Enzkreis/Pforzheim trauert um seinen Ehrenvorsitzenden

Herrn Bürgermeister a. D.

Fritz Wurster

Träger des Verdienstkreuzes 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland

Fritz Wurster war ein Christdemokrat der ersten Stunde. Bereits 1946 trat er der CDU bei, der er im Laufe seiner 70-jährigen Mitgliedschaft als Geschäftsführer, Kreisvorsitzender und schließlich Ehrenvorsitzender diente. Zunächst als Stadtrat, dann als Mitglied des Landtages und schließlich als Bürgermeister für Schule, Sport, Kultur und Soziales der Stadt Pforzheim prägte er die Nachkriegsgeschichte seiner Heimatstadt maßgeblich mit. Sein Einsatz für den Schul-, Kultur- und vor allem Museumsstandort Pforzheim war herausragend und hat unverkennbare Spuren hinterlassen. Sein vorbildliches politisches und ehrenamtliches Engagement wurde mit zahlreichen Auszeichnung gewürdigt.

Die Mitglieder der CDU Enzkreis/Pforzheim verneigen sich in Demut und Dankbarkeit vor einem großen Bürger und liebenswerten Menschen, dem wir stets ein ehrendes Gedenken bewahren werden. Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt seiner Frau, seinen Kindern und allen Anverwandten.

Gunther Krichbaum, Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes

Florentin Goldmann, Vorsitzender der CDU Gemeinderatsfraktion

Wolfgang Schick, Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes

Stefan Mappus, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg a. D.

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„Damit aus dem Wort Sicherheit wieder ein Gefühl wird!“

CDU-Stadtverband frühstückt mit Ralf Kusterer im „Gärkeller“  -  Polizeigewerkschafter informiert dabei rund um das Thema Sicherheit.

Im Gärkeller in Ketterers „Braustüble“ widmen sich beim Weißwurstfrühstück Wolfgang Schick (links), Landtagsabgeordnete Marianne Engeser und Ralf Kusterer, stellvertretender Bundesvorsitzender und Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, den Sicherheitsfragen in Baden-Württemberg. Foto: Tilo Keller

Der CDU-Stadtverband hat am Sonntagmorgen zu einem politischen Weißwurstfrühstück eingeladen. Neben der Landtagsabgeordneten Marianne Engeser und Zweitkandidat Wolfgang Schick stand Ralf Kusterer, stellvertretender Bundesvorsitzender und baden-württembergischer Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DpolG), zum Gespräch rund um das Thema Sicherheit bereit.

„Innere Sicherheit war seit jeher wichtig für die CDU“, sagte Engeser. „In Pforzheim war das ein noch größeres Thema“, verwies sie auf die Polizeireform, bei der Pforzheim kein eigenes Präsidium bekommen hatte. Schick, der selbst Polizeibeamter ist, machte darauf aufmerksam, dass die Überstunden der Polizeibeamten in Deutschland ausreichen würden, dass jeder von ihnen zehn Tage lang zu Hause bleiben könnte.

Respekt vor Polizei nimmt ab

„Ich glaube, das Sicherheitsgefühl war noch nie so schlecht wie heute“, sagte Kusterer zu Beginn seines Impulsvortrags. Beim Rückblick auf die Entwicklung der vergangenen fünf Jahre stellte er zunehmende Gewalt gegen Polizisten fest. „Es ist für mich ein Zeichen der grünen Politik in Baden-Württemberg, dass der Respekt vor der Polizei immer mehr absinkt“, sagte Kusterer. „Die Polizei wird mit Misstrauen überzogen, wie ich es noch nie erlebt habe.“ Aus seiner Sicht habe dies etwas mit dem politischen Rückhalt zu tun.

Er kritisierte auch die Entwicklung des öffentlichen Dienstes: „In vielen Bereichen muss die Polizei Tätigkeiten übernehmen, weil die Ämter kein Personal haben“, stellte er fest. Er plädierte deshalb für eine Stärkung des öffentlichen Dienstwesens insgesamt. Auch Gerichte gehörten seiner Meinung nach gestärkt und mehr Richter und Staatsanwälte eingestellt.

Für die Polizeireform wählte er einen drastischen Vergleich: „Da lag ein gesunder Mensch auf dem Operationstisch und wurde am offenen Herzen operiert“, erklärte er. „Und jetzt liegt da ein kranker Mensch.“ Die Einstellungsoffensive der grün-roten Regierung bezeichnete er nur als Abbildung von Personalersatz. „Wir brauchen aber dringen Personal“, betonte Kusterer. Er machte außerdem auf schlechte Ausbildungsbedingungen aufmerksam. Dass auf eine Stelle nur vier Bewerbungen kommen, spreche für sich. Als weiteren Punkt sprach Kusterer die technische Ausstattung der Polizei an. „Die Täter sind uns manchmal weit voraus“, stellte er fest und forderte mehr Geld für die Kriminalitätsbekämpfung.

Nicht auf Terror vorbereitet

Ralf Kusterer machte zudem darauf aufmerksam, dass die Polizei im Land bislang nicht auf einen Terroranschlag vorbereitet sei: „Baden-Württemberg hat noch nicht einmal einen Alarmplan, da ist man jetzt gerade dabei“, erklärte er. Zuletzt warf er noch einen Blick auf die Flüchtlingssituation. „Wir haben als Polizei Kriminalität zu bekämpfen, egal, von wo sie ausgeht“, machte Kusterer deutlich. Das betreffe sowohl Kriminalität gegen Flüchtlinge als auch aus deren Unterkünften heraus oder unter den Asylsuchenden. Auch in der anschließenden Diskussion machte er deutlich, dass von den Flüchtlingen nur der geringste Anteil tatsächlich Probleme mache.

Quelle: Pforzheimer Zeitung, 29.02.2016  -  Text: Claudia Keller | Pforzheim

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News aus den Ortsverbänden:

CDU Nord-Ost

Nordstadtrundgang mit Bürgerverein am 30.01.2016  Opens internal link in current windowmehr...

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Aktuelle Meldungen

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Christine Stavenhagen verstorben

Christine Stavenhagen - Bild: Pforzheimer Zeitung

Der CDU Stadtverband Pforzheim trauert um seine langjährige Vorsitzende und engagierte Kommunalpolitikerin, Stadträtin Christine Stavenhagen!

Unser herzliches Beileid gilt ihrer Familie!

 

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder,

die traurige Nachricht vom plötzlichen Tod unserer Parteifreundin und Stadträtin Christine Stavenhagen hat uns tief erschüttert. Im Namen des Stadtverbandsvorsitzenden Wolfgang Schick sagen wir den auf heute terminierten Bayerntag im Vereinsheim des MGV Arlinger ab.

Mit freundlichen Grüßen

Heidi Wengenmayer, Kreisgeschäftsführerin 

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CDU Pforzheim: Gegen Wildwuchs an Werbeständen in Fußgängerzone

Den "Wildwuchs" an Werbeständen in der Pforzheimer Fußgängerzone kritisiert der Pforzheimer CDU-Stadtverbandsvorstand nach seiner jüngsten Sitzung. "In unserer Fußgängerzone ist ständig eine Vielzahl von Ständen verschiedener Organisationen festzustellen, die vehement um Spenden oder Mitgliedschaften werben und sich zum Teil aggressiv Passanten in den Weg stellen, um ihre Ziele durchzusetzen", so Vorstandsmitglied Dieter Vortisch.
Der CDU-Stadtverband wird über die Gemeinderatsfraktion bei der Stadtverwaltung anfragen lassen, ob die Genehmigungspraxis überprüft werden kann, da in anderen Kommunen Baden-Württembergs eine solche Häufung von Ständen in den Innenstädten nicht festzustellen ist.

 

ViSdP: Dieter Vortisch - 12.11.2015

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Mitgliederversammlung steht im Zeichen des kommenden Landtagswahlkampfs

„Wir müssen im kommenden Jahr wieder um das Vertrauen der Menschen werben.“ Der Satz von Marianne Engeser beschreibt die Stimmung bei der gestrigen Mitgliederversammlung des CDU-Stadtverbands, die von der anstehenden Landtagswahl geprägt war. Wie die Stadträtin und Landtagsabgeordnete für Pforzheim wurde auch Thomas Dörflinger im Landgasthof Hoheneck als Stellvertreter des neuen und alten Vorsitzenden Wolfgang Schick im Amt bestätigt. Als dritter Vize folgt Andreas Renner auf den Ersten Bürgermeister Roger Heidt. Schick verwies als Grund auf den Wechsel Heidts zu den Stadtwerken und die Vermeidung von Interessenkonflikten. Wie seine Parteifreunde ging Renner, Leiter der Insel-Grundschule, in seiner Vorstellungsrede auf Angriffskurs. Er hoffe auf ein gutes Gedächtnis der Lehrer, um Grün-Rot abzulösen, so der 39-Jährige. Auch Engeser widmete sich der Gemeinschaftsschule und lehnte das Projekt an Nordstadt- und Schanzschule ab. Neben dem Wechsel von Heidt zu Renner gab es eine weitere Veränderung: Waldemar Meser folgt als Beisitzer auf Roland Leußler.

Applaus fürs Polizeipräsidium

Der Vorsitzende Schick blickte ein Jahr nach der Gemeinderatswahl auf Kommunal- und Landespolitik. Er kritisierte das geplante Abschiebegefängnis als „Verlust an Wertigkeit“ für das Oberzentrum und erinnerte an die zahlreichen Aufgaben von Innenstadtentwicklung über Asylunterbringung bis zur Sicherheit. In diesem Zusammenhang zeigte er sich erfreut über den Rückhalt durch die Landes-CDU beim Thema Polizeireform. Applaus brandete auf, als der Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat Florentin Goldmann in diesem Zusammenhang Peter Hauk lobte, der vergangene Woche angekündigt hatte, im Falle eines Wahlsiegs der Christdemokraten ein Polizeipräsidium Nordschwarzwald mit Sitz in Pforzheim aufzubauen (die PZ berichtete). Man werde dieses Thema im Wahlkampf forcieren, so Schick.

Quelle: Pforzheimer Zeitung - 18.07.2015

Text: Stefan Dworschak

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Kalender

18.07.2016, 19:00 Uhr

CDU Buckenberg/Haidach

Mitgliederversammlung mit Neuwahlen

Bürgerhaus Buckenberg-Haidach, 75181 Pforzheim

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CDU Nord / Ost

Infostand bei "50 Jahre Wartbergbad"

Freibad Wartberg, 75177 Pforzheim

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CDU Stadtratsfraktion

Stadtrundfahrt 

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